Halle, Hanau, AfD

Halle, Hanau, AfD

Lasst uns ein Feindbild basteln.

< Laut einer Studie des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung der Universität Leipzig…vom Frühsommer 2018 > sind AfD-Wähler und Anhänger mehrheitlich „antidemokratisch und gewaltbereit“. So eine dpa-Meldung in der HAZ vom 26.2.2020

Nichtwissend ob das „Kompetenzzentrum“ vielleicht in dieser Studie die AfD mit der antifa verwechselte, passt sie aber allemal in das momentan laufende politische und mediale Trommelfeuer, dem die AfD und ihre Wähler ausgesetzt sind. Im Grunde kann die AfD aber zufrieden sein, denn andere begügen sich nicht mit einem Rückgriff ins Jahr 2018, da geht’s per Zeitreise schon mal ein paar Jahrzehnt weiter zurück, in eine Ära, aus der heraus es einige „Persönlichkeiten“ bis in hohe Positionen der „Nachkriegs-Demokratie“ Bundesrepublik Deutschland schafften.


Nein, die Suppe, die hier auf dem Herd aller „aufrechten Demokraten“ köchelt, oder sollte man sagen, überkocht, ist nicht nur ungeniessbar, sie ist pures Gift. Eine Brühe, die gegen Hass, Spaltung und Hetze gut sein soll, aber genau das Gegenteil bewirkt.


Es stellt sich auch nicht die Frage, ob man dieser „Studie“ Glauben schenken mag, die von ihrer Ausagekraft her so manche Verschwörungstheorie in den Schatten stellt, oder nicht, sie ist vielmehr Teil einer dem partei-politischen Zeitgeist entsprechenden Frontlinie gegen alles und jeden, was etablierte Macht und Machstrukturen gefährden könnte. Einst waren dies mal die „Grünen“, jetzt ist es eine „AfD“.

Der Machterhaltungstrieb herrschender Eliten kennt da bekanntlich kein Pardon. Und dass die „Oliv-Grünen“, inzwischen in dem Geflecht der Macht total verwoben, sich bis zum Kanzleramt vorgerobbt haben, verdeutlicht umsomehr, wie schnell ein „funktionierendes System“ Parteien bzw. deren „Führer und Führerinnen“ korrumpieren kann. Wenn sich dann noch „Kompetenzzentren“ und sonstige „Umfrageinstitute“ geradezu andienen, um solcherlei „Ausgrenzungs-Phantasien“ zu befeuern ( was letztlich Hetze in Reinkultur ist), sollte sich niemand wundern, wenn Glaubwürdigkeit und demokratischer Grundkonsens dabei auf der Strecke bleiben.

Antidemokratisch und gewaltbereit? Werte Mitarbeiter des „Kompetenzzentrums“, diese sogenannten Studie sollte dringend überarbeitet werden – sofern Sie das dürfen.

Carola kommt – Eisbären aufgepasst.

Carola kommt – Eisbären aufgepasst.

Vollzeit-Aktivistin „Carola“ auf dem Weg in die Antarktis.

Carola kommt – Eisbären, Robben und Pinguine sitzen schon auf gepackten Koffern.
Nun ist sie endlich dort, wo nicht Wenige sie sich hin wünschten – am Ende der Welt, in der Antarktis. bärAber selbst dort kann sie auf Aufmerksamkeit erhaschende mediale Betreuung hoffen, denn wenn die „Ikone der Seenotretter“ Carola Rackete (dpa-Wording) auf von wem auch immer finanzierte Rettungsmission geht, kann sie auf Begleitfeuerwerk in ihrer Heimat zählen. So wie z.B. aktuell in der „Hannoversche Allgemeine“. (RND Artikel)
Da wird auch schon mal gerne, ihre „Aktivisten-Vita“ fütternd, auf ihren heroischen Feldzug gegen den „Rechtpopulisten“ Salvini verwiesen, dem sie, mit vor der libyschen Küste von Schlepperbooten übernommenen „Flüchtlingen“, die Stirn bot, indem sie die „Geretteten“ im hunderte von Seemeilen entfernten Italien ablieferte bzw. abzuliefern versuchte.

Den Beifalls von div. NGOs, afrikanischen Schlepperbanden und den „EU-Migrationsbeauftragten“ im Rücken, hat sie dann auch ihren ganz persönlichen Aktionsplan „Rettet Afrika“ ins Leben gerufen.

Jetzt ist die Antarktis an der Reihe und es wäre keine allzu große Überraschung, wenn sie demnächst eine „Rettungsaktion“ für Eisbären, Robben und Pinguine initiieren würde. Die Tierparks und Zoos in Europa sollten schon mal Vorkehrungen treffen und die Kapitäne der Forschungsschiffe sich mit der Geschichte der „Arche Noah“ vertraut machen.

Das völkische Volk

Das völkische Volk

„Wer das Volk ignoriert, darf sich über „völkische Parteien“ nicht wundern“.

Rolf Mützenich , SPD-Fraktionschef in Thüringen, und die Ausgrenzung von „völkischen Parteien“ – was auch immer er darunter verstehen mag, soll künftig das politische Funkfeuer sein, an dem sich Regierungsbündnisse orientieren sollen.

Nun kann man zwar die „Merkel-bedingte“ Wählerwanderung hin zur AfD einfach ignorieren und so tun als ob das eine mit dem anderen nichts zu tun habe, doch solch eine ignorante Positionierung treibt nur noch mehr Menschen in die „völkische“ Ecke. Und dass dort zufällig einer „AfD“ all die frustrierten Wähler der sogenannten Volksparteien in die Arme laufen, ist ausschliesslich einer in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig misserablen Regierungsarbeit geschuldet und sonst niemanden.

In diesem Chaos hätte jede andere neue politische Gruppierung – Partei – ebensolchen Erfolg gehabt. Jetzt sich darauf zu beschränken, die AfD mit allen möglichen wie unmöglichen Etiketten zu bekleben, sie mit der „Nazi-Keule“ vor sich her zu treiben, hat was von Endzeit-Panik. Nicht nur, dass diese Strategie durchschaubar ist und eine Hilf- und Ratlosigkeit, widerspiegelt, sie zeigt auch, dass keinerlei Willen vorhanden ist, den eingeschlagenen falschen Weg zu verlassen. Um sich des Mützenich „völkischen Pathos“ zu bedienen, könnte man auch sagen:

Wer das Volk ignoriert, darf sich über „völkische Parteien“ nicht wundern.

 

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Na, herzlichen Glückwunsch aber auch

Na, herzlichen Glückwunsch aber auch

Das Tal der Ahnungslosen füllt sich.

Kevin Kühnert der Atemlose, weil selbst in der Herde der Gehetzten eingebunden, versucht sich als „Leithammel“ und fordert seine „genossenschaftliche Gefolgschaft“ auf, der CDU mehr Zeit für ihren Rückzug aus demokratischen Gefilden zu geben. Ein mutiges Unterfangen, gar todesverachtend, angesichts der Tatsache, dass die Lemminge der „klippensüchtigen“ SPD nur noch wenige Meter vom 5%-Rand entfernt sind. Anstatt sich Sorgen um sein „Brüder und Schwestern im Geiste“ zu machen und diese mit dem Hinweis auf eine „historische Verantwortung“ (was auch immer er damit glaubt sagen zu wollen) zur Umkehr bzw. Kurskorrektur zu bewegen, sollte er sich Gedanken um die Zeit danach,, in den Untiefen einer Opposition machen. Denn dort, lieber Kevin, geht es dem „Leithammel“ zuerst an den Kragen, denn dort wird man jemanden brauchen der nicht die Kunst des Absturzes sonder die des Aufstieges beherrscht – also einen fähige Leithammel.

Olaf Scholz, einer der letzten Gläubigen der „Koalitions-Sekte“ KroKo, glaubt indes unbeirrt an ein Leben nach dem Tode. Das hat was von suizidalen Kampfgeist, was im feudalistischen Japan auch als Harakiri bezeichnet wurde. Aber wer weiss, vielleicht hat Kevin dies auch mit seinem Hinweis auf „historische Verantwortung“ gemeint.
Markus Söder hingegen, der nur noch mit Mühe den aufrechten Gang unter der Last einstiger CSU-Erfolge beibehalten kann, hat sich vorsichtshalber auf die Seite der „Treiber“ geschlagen und fordert eine schnelle Gangart – ohne seinen „Ankerplatz“ in Bayern aufgeben zu wollen.

Friedrich Merz, neoliberaler Standartenträger, der von niemanden und niemals Gewählte, von Unternehmern aber zum „Auserwählten“ gekürte, soll es richten. Blöd ist nur, dass die Masse (vulg. Souverän) derer, die letztendes „hingerichtet“ werden sollen, schon zu Blut schwitzen beginnt, wenn sie auch nur an solch eine „Alternative“ zu denken genötigt wird. Die sich immer öfter stellend Frage, warum überhaupt noch wählen, gewinnt damit noch mehr an Bedeutung.

Der „Sorgeträger“ der Nation, Wolfgang Schäuble, der „CumEx“ für ein Kaugummi hält, prognostiziert, dass der/die nächsten Kanzlerkandidat/en keine Chance haben werden ins Kanzleramt einzuziehen. Wie Recht er doch damit haben könnte, sind doch all diese „Kandidaten“ aus dem gleichen morschen Holz geschnitzt, wie das gesamte GroKo-Konstrukt. Insofern ist sein Sorge ob der der Zukunft für seine CDU berechtigt.

Derweil droht der „Kobold“, Annalena die Grüne, mit einem Machtvakuum und hat sogleich DIE Lösung parat: Eine Brandmauer gegen die AfD. Hätte von der SED-Linken sein können – die kennt sich mit „Mauern“ besser aus. Blöd ist nur, dass mit solch einer „Ausgrenzung“ ein immer grösser werdende Teil der Bevölkerung, der Wähler in die politische Diaspora verbannt wird. Hat aber wiederum den Vorteil, dass weniger Material für die „Brandmauer“ benötigt wird. Denn kleine Gemeinschaften bedürfen auch einer kleinen Mauer. Wobei noch zu klären wäre, und diese Frage ist viel drängender: Wer profitiert eigentlich mehr von solch einer Brandmauer, die drinnen oder vielleicht eher jene, die ausgegrenzt werden sollen?

Und dann noch eine Randbemerkung unseres Heiko …. das ist der Erfinder des „Netzdurchwirkungsgesetzes“ mit dem so ziemlich alles durch den Zensurwolf gedreht werden kann, was nicht vorher „gemainstreamt“ worden ist. Auch er ist für eine „glasklare Abgrenzung“ und Haltung (hier kurz innehalten und lachen) gegenüber von Rechtsextremen und Linksextremen (letzteres sagte er nicht, aber er arbeitet noch daran). Jetzt müsse aber erst einmal die CDU mit gutem Beispiel voran gehen – ein Spezialdemokrat eben, wie er im Buche steht oder stand, oder stehen wird? Ich weiss es nicht.

Die Kommentierungsversuche von Laschet, Stegner, Gabriel, Bartsch, Göring-Eckardt, Oppermann, Kipping und diverse anderen Tröten aus dem politischen „auditorium maximum“ will ich mir ersparen, dürften diese je nach politischer Windrichtung schon morgen bedeutungsloser sein als heute.

Was bleibt (bekanntlich kommt das Sahnehäubchen immer zum Schluss), ist die Weissagung eines Glaskugellesers von Forsa: Armin Laschet soll Kanzler werden.

Na herzlichen Glückwunsch aber auch!

Ein Link genügt

Alles Trolle!?

Alles Trolle!?

Alles rechts von links ist „Rechts“.

Das mit den „Trollen“ ist so eine Sache. Der nordischen Mythologie folgend ein „unberechenbares Fabelwesen“, die Unterscheidung hingegen, nach „rechten“ oder „linken“ Trollen, kennt sie nicht.

Wenn sich jetzt ein gewisser Klemens Kilic, in dem von Linken, Grünen, CDU, FDP und SPD organisierten Chaos, zu solch einem Telefonstreich hat hinreissen lassen, diesen per You Tube auch noch öffentlich machte, zeugt dies doch nur für sein Gespür dafür, sich auf dem Parkett politischer Satire bewegen zu können. Oder wie sonst sollte man die bühnenreife Vorstellung von Ramelow & Co. sonst bezeichnen.

Nicht ganz so satirisch war der „mutige“ Auftritt von Susanne Hennig-Wellsow (Chefin der Linken in Thüringen) hinterlegt, als sie Kemmerich einen Blumenstrauss vor die Füsse warf. Ich bin mir sicher, dass sie sich dies nicht bei „Erich“ getraut hätte. Schon garnicht jenen Strauss, den sie als FDJ-Aktivisten überreicht bekommen hat.

Nun denn, wie dem auch sei, dem „Arbeiter und Bauernstaat“ entkommen (wobei, wirklich gearbeitet hat sie eigentlich noch nie), hat ihr die SED-Linke auch gleich „politisches Asyl“ gewährt und sie im System unterbracht. Also hungern muss sie schon mal nicht. Wenn sie dann auch noch für diesen Akt ausgewiesener Zivilcourage „parteiübergreifend“ Applaus erfuhr, zeigt dies nur, auf welch herunter gekommenen Niveau die Horde der „Volks-Vollversorgten“ sich bewegt bzw. angekommen ist.
Und vor diesem Hintergrund wird Klemens Kilic jetzt als Troll bezeichnet? Wir erinnern uns: Ein Troll ist ein „unberechenbares Fabelwesen“ – weshalb jeder für sich beantworten muss (dürfte nicht schwierig sein): Wer sind eigentlich die wahren Trolle?

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Wie perfide ist das denn?

Wie perfide ist das denn?
Wer ist dieser Kemmerich? ähh sorry: Wer war dieser Kemmerich nochmal?
Thomas Kemmerich war, bevor er ins „AfD-Rampenlicht“ gezerrt wurde und von den wehrhaften „Demokraten“ in und um den „Führerbunker“ herum, schon zum Abschuss freigegeben, noch bevor die ihm vor die Füsse geworfenen Blumen welkten.
Man könnte auch sagen, dass die politische Halbwertzeit künftig in der Maßeinheit „Milli-Kemmerichs“ gemessen wird – Ein „Merkel“ gleich 3400 „Milli-Kemmerich“.
Eine Frage muss aber noch gestellt werden: Wieso hat sich Kemmerich überhaupt zur Wahl gestellt? Wissend, dass er nur mit den AfD-Stimmen gewählt werden konnte. Er wurde zwar, bevor er auf die Präsidialbühne stolperte, nur als parlamentarisches Füllsel wargenommen, doch spätestens mit seiner Nominierung hätte ihm klar sein müssen, was passieren würde.
Jetzt, nachdem das schier Undenkbare eingetreten ist, anderen Intrige und Geschachere zu unterstellen, ist in hohem Maße armselig und zeugt von einem Grad an politischer Naivität, um nicht zu sagen Dummheit, dass man froh sein kann, dass es nicht zu mehr als zu einer politischen „Eintagsfliege“ reichte. Allerdings, so liest man (Focus, n-tv) bringt ihm dieser „Ein-Tages-Schnupperkurs“ schlappe 93.000 Euro. Dafür lässt man sich schon mal Blumen vor die Füsse werfen (könnte ich wochenlang ertragen).

Nun sollen Neuwahlen ein Weg aus dem Chaos sein. Denn, wie er sagte: <Demokraten brauchen demokratische Mehrheiten. Die sich offensichtlich in diesem Parlament nicht herstellen lassen.>

Hoppla, jetzt wird es interessant. Was für eine Art von Parlament, von „demokratischer Mehrheit“ meint Kemmerich eigentlich damit? Ein Parlament ohne die gewählten Abgeordneten der AfD, eine Fraktion, die inzwischen mehr als nur ein „Zünglein an der Waage“ ist?
Was werden sich all die „demokratischen Kräfte“ wohl als nächsten Schritt, hin zu einem „AfD-bereinigtenen“ Landesparlament ausdenken – vielleicht hat Herr Ramelow oder gar Frau Merkel noch eine Ausgabe der DDR-Wahlordnung in der Bücherwand versteckt (der alten Zeiten wegen), mit Hilfe derer eine Wahl, wofür auch immer, stark „vereinfacht“ gestaltet und ein klares Ergebniss herbei geführt werden könnte.
Oder, das wäre aber dann die ultimative Waffe, man erklärt die potentiellen AfD-Wähler, mit Hilfe der Weltgesundheits-Organisation (WHO), für Corona-Infiziert und hält sie bis nach den Wahlen in strenger Quarantäne.
Egal, wie dem auch sei, die nächste Wahl wird wohl die Wahl vor der übernächsten sein usw. usf., solange bis das Ergebniss stimmt.

EU-Schwermetall

EU-Schwermetall

Immer diese Bargeld-Fetischisten

Die EU will die ein- und 2-Cent Münzen abschaffen. Überrascht sein muss man von diesem Ansinnen nicht, wird doch in der „Regulation-Cloud“ der EU-Kommission ohnehin nur noch in der Grössenordnung von Milliarden, gar, seit v.d.Leyens Selbstermächtigung-Green-Deal, in Billionen geschwelgt. Immerhin habe ja bereits Belgien und Finnland auf dieses kleinformatige „Edelmetall“ verzichtet und darüber hinaus habe eine von Jean-Claude (das ist der mit dem chronischen Ischiasauftritten) in Auftrag gegebenen Umfrage ergeben, dass eine Mehrheit der Europäer auf dieses „Schwermetall“ verzichten könne. Wer alles mit dieser „zielführenden Umfrage“ belästigt wurde, lassen wir besser im Dunkel, am Ende kommt noch heraus, dass diese nur in Schweden statt fand, wo ohnehin die Entmonetäisierung einen Grad erreicht hat, der jedes Leitbänkerherz frohlocken lässt.

Doch was spricht für eine Abschaffung dieser Münzen? Nach vorherrschender bzw. beherrschender Meinung der Kommission, ist dies vor allem ein Transportkosten-Problem, denn das Gewicht dieser Kupfermünzen steht in keinem Verhältnis zu ihrem Wert, und dass die Materialkosten höher sind als der Münzwert. Darüber hinaus könnten auch die Menschen von der Last des Herumschleppens befreit werden. Soll ja niemand behaupten, die EU würde sich nicht um „seine Bürger“ kümmern. Mal sehen was passiert, wenn irgend jemand in Brüssel merkt, dass die Euro-Münzen die Geldbeutel und Taschen der „Bargeld-Fetischisten“ noch mehr strapazieren. Lange kann es jedenfalls nicht dauern und wenn es sein muss, hilft da eine weitere „Umfrage“ sicherlich weiter.

Merke: Wir sollten die Kreativität unserer „Ausgaben-Milliardäre“ in Brüssel nicht unterschätzen, denn nur eine bargeldlose Gesellschaft ist eine kontrollierbare Gesellschaft.

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