Contergan 1961

Contergan 1961

Aus den „Experimentierbuden“ diverser Pharmakonzerne ist derzeit nur Frohlockendes zu hören. So vermeldet „Moderna“, dass es einen mRNA-Impfstoff zur Zulassung bei der EU angemeldet habe. Eine Teststudie mit 30.000 Probanten hätte eine Erfolgsquote von 94,1% ergeben. Nun, wenn man bedenkt, dass Moderna erst seit Januar 2020 an einem Corona-Impfstoff arbeitet und jetzt schon einen verabreichungswürdigen „Stoff“ anzubieten in der Lage ist, dann darf einem schon etwas mulmig werden. Denn was hier in wenigen Monaten, und nicht nur von Moderna, für einen beachtlichen Aktien-Hype sorgte, ist ein Wirkstoff dessen Impffähigkeit normalerweise Jahre der Entwicklung bedarf. Was denn schlussendlich den Verdacht, die Vermutung keimen lässt, dass hier bewusst ein Feldversuch an Millionen Menschen geplant und durchgeführt werden soll, mit unkalkulierbaren Risiken.

Dass dennoch, zumindest laut „repräsentativen“ Umfragen, angeblich viele Menschen freiwillig als Versuchskaninchen mit diesem mRNA-Impfstoff ihr „Glück“ versuchen wollen, ist beängstigend. Aber gleichzeitig, mit Blick auf das monatelange mediale Trommelfeuer und dem apokalyptischen Politikergetröte (Spahn, Lauterbach, Merkel), verständlich. Die sich permanent ändernden Maßnahmen und sogenannte Regeln, im Verbund mit drakonischen Strafandrohungen, schaffen zusätzlich ein Klima von Panik, Angst und Hysterie, tun ihr Übriges und lassen da auch wenig Raum für kritisches Hinterfragen ob diesem Impf-Wahnsinn.

Was bleibt, ist die Hoffnung, dass sich ein Desaster, ähnlich wie bei dem Medikament „Contergan 1961“ nicht wiederholt. Sicher ist nur, dass niemand weiss, welche Folgen dieser per „Not-Zulassung“ auf den Markt und uns in die Venen gedrückte Impfstoff haben wird.

Wer sich darauf verlassen will – bitteschön!

Wieviel Corona halten wir noch aus?

Wieviel Corona halten wir noch aus?

Lackmustest: IfSG § 28a

Demokratie ist nicht ein abstraktes Etwas: Demokratie ist das Elexier, mit – dem – und in dem wir leben. Wird diese zerstört, wird uns dieser Lebensraum genommen, und nichts anderes ist derzeit mittels eines im Eilverfahreren durchgepeitschten „Ermächtg…, pardon, Infektionsschutzgesetzes“ geplant.

Wer sich in diesem Zusammenhang an den 24.März 1933 erinnert fühlt, liegt so falsch auch nicht. Ein Großteil des „Kollektivs der Parlaver-mentarier“ wird sich wahrscheinlich – das muss jedenfalls befürchtet werden – an diesem Grundrechtegemetzel beteiligen. Warum auch nicht, haben sie doch, solange in „Amt und Würden“ und dem Vollversorgungsprogramm von Spitzenbeamten angeschlossen, nichts zu befürchten.

Lockdown, Shutdown und all das andere Corona-Gedöns, all das was den Normalsterblichen das Leben „versüsst“ – pahh! – interessiert nicht. Arbeitsplatzverlust, Pleiten, Existenzvernichtung, einhergehend mit zerstörter Lebensplanung? Lächerlich, wie kann sich der Plöbs darüber nur aufregen, gar die Frechheit besitzen, sich auf (noch) friedlichen Demos dagegen wehren? Die einzig logische Konsequenz ist daher, diese bürgerliche Renitenz zu brechen, dem bisherigen Infektionsschutzgesetz mehr „Durchschlagskraft“ zu verleihen, es der „Neuen Normalität“ anzupassen.

Wie meinen? Das wirft uns doch um fast achzig Jahre zurück – richtig, aber das merkt doch keiner, bis auf ein paar begeisterte Blockwarte oder zum Denunziantentum berufene Aktivisten, die schon immer gerne vorneweg „marschierten“ – damals wie heute. Polizei und kommunale „Ordnungskräfte“ lassen wir aussen vor, denn sie handeln ja nur auf Anordnung und Befehl – so war es schon immer.

Nur noch einen Satz, eine Frage, bevor dieser Beitrag im „facbook-schredder“ verschwindet: Glaubt denn irgend jemand noch, dass dies alles etwas mit Corona zu tun hat?

…and the winner is…

…and the winner is…

Jetzt aber schnell die Ärmel hochkrempeln.

Was für ein Aufmacher in der HAZ vom 10.November: „Hoffnung für Milliarden“. Aber auch gleichzeitig ein Musterbeispiel  journalistischer Schreibkunst, denn müsste es nicht korrekterweise heissen „Hoffnung auf Milliarden von Euro“? Der wohl derzeit bekannteste (Ex) Bankangestellte, Jens Spahn, derzeit als Gesundheitsminister unterwegs, hat dies sofort erkannt und deshalb die Regierung, also auch sich selbst, aufgefordert, schnellstens „Verträge“ mit den Impfstoff-Entwicklern zu machen.

Die Zulassung für den neuartigen, in noch nie dagewesener Geschwindigkeit entwickelten, „mRNA-Impfstoff“ steht zwar noch aus, aber heh, wir sollten uns schon als Erste den Zugriff auf den Impfstoff sichern. „Es könne ja nicht angehen, dass ein in Deutschland entwickeltes Medikament, zuerst von anderen genutzt würde“ – und wer könnte da schon widersprechen. Hätte dies ein Trump von sich gegeben, der gesamte Medienkomplex wäre mal wieder ausser sich. Gleichzeitig soll diese „Meldung“ wohl insunieren, dass all die Kritiker und Zweifler ob dieses „bahnbrechenden“ Impfstoffes, damit auf die Plätze verwiesen wurden. Immerhin könne man auf eine 90-Prozentige Wirksamkeit verweisen. Wie diese „Wirksamkeit“ im Detail aussieht, welche Nebenwirkungen vielleicht dennoch auftreten könnten bzw. werden, darüber dürfte die nach Heilung und Infektionschutz lechzende Öffentlichkeit demnächst (hoffentlich) mehr erfahren. 

Doch wie dem auch sei, jetzt ist erst einmal Euphorie angesagt, zumindest bei jenen die sich rechtzeitig mit den passenden „Wertpapieren“ haben „impfen“ lassen.

Panik frisst Hirne.

Panik frisst Hirne.

„Das Land Niedersachsen denkt“!

Das einzig „Klare“, und das seit Monaten ist: „Wir haben keine klaren Erkenntnisse“, meint Regierungssprecherin Anke Pörksen. Vor genau diesem Hintergrund wird unentwegt mit Panik, Hysterie und absurdesten Aktionismus regiert und agiert.

Jetzt „denkt das Land“ gar an großflächige Geschäftsschließungen. Es scheint, dass das „Lauterbach-Virus“ auch die letzte Synapse der um das „Volkswohl“ besorgten Experten, auf Landes- wie kommunaler Ebene, befallen hat.

Noch nie zuvor gab es in Deutschland eine Epidemie, mit welchem Virus auch immer, in solch einem „hysterischen“ Ausmaß. Fast stündlich melden sich zu Gesundheitsexperten mutierte Politiker, aber auch medizinsche Granden, und überschütten die Bevölkerung mit Dohszenarien á la Apokalypse. Schon das Nase schneuzen, in Bus oder Bahn, erzeugt panische bis vorwurfsvolle Blicke bei den Mitfahrenden. Nebenbei: Ein guter Trick, um einen freien Sitzplatz zu ergattern.

Doch Spaß beiseite: Werte Mitglieder in der Landesregierung, ihr Verantwortlichen in Ämtern und Verwaltungen vorort – seid Ihr noch bei Sinnen?

Sie ist da- die „Neue Normalität“

Sie ist da- die „Neue Normalität“

„Niemand hat die Absicht….“

Wenn es ’noch‘ eines Beweises bedurfte, dass Corona massiv die Denkprozesse in den Redaktionshöhlen stört, wenn nicht gar zerstört, dann ist das dieser in Hysterie getränkte Kassandra-Artikel von NTV-V.

Der zweite Lockdown – geradezu perfide als „Lockdown light“ bezeichnet – sowie das Gastronomie- und Beherbergungsgewerbe betreffende Shutdown ab 2.November, käme ein „Superspreader-Wochenende“ zu spät und Merkels „Bleiben Sie zuhause“ sowieso. Ganz gleich, wer diese Textbausteine seiner Tastatur abpresste, sie hätten ebenso direkt aus dem Kanzleramt kommen können, zensiert und für gut befunden von dem Corona-Hohe-Priester Karl Lauterbach.

Eigentlich fehlt in dieser umgeschriebenen Kanzleramts-Verlautbarung nur noch eine „glasklare“ Schätzung, was uns dieser „unverantwortliche verzögerte“ Lockdown und an Corona-Toten bescheren wird. Aber warten wir es ab, noch ist nicht aller „RKIStatistiken“ Abend.

Söder hilft…Gott helfe uns.

Söder hilft…Gott helfe uns.

Zuckerbrot und Peitsche, oder wie dressiert man Menschen. Es ist aber auch die Zeit der Gaukler und Simulanten, und politische „Kunstfiguren“ wie ein Söder – er ist aber weiss Gott nicht der einzige Akteur auf der Corona-Bühne – sind in beiden Disziplinen wahre Meister.

Über Monate hinweg wurde die Bevölkerung, mit Hilfe eines zum Ermächtigungsgesetz verunstalteten Infektionsschutzgesetzes, regelrecht weichgekocht, wurde den Menschen vorgegaukelt, rücksichtslos eingehämmert, das Coronavirus sei die Pest des 21.Jahrhundert. Die Folge waren und sind ein absurdes Feuerwerk von Maßnahmen, Verboten, Verordnungen, ein Lockdown (Käfighaltung für Menschen) und jetzt ein weiterer Shutdown „light“. Ökonomisch und damit einhergehend, ein soziales Desaster (Millionen Arbeitslose).

Derweil simuliert eine Clique von machtbesessenen „Politikern“ eine Art von Krisenmanagement, eine Krise übrigens, für die nicht das Virus verantwortlich zeichnet sondern eben jene, die jetzt einen „Mashall-Plan“ nach dem anderen aus dem Hut zaubern. Wie gesagt: Zuckerbrot und Peitsche. Allerdings mehr Peitsche als Zuckerbrot.

Geschickt, geradezu auf perfide Weise, haben Söder & Co. ein ganzes Land an die „Nadel“ gebracht. Wie Junkies stehen Verbände, Konzerne, Organisationen und grosse Teile der Bevölkerung Schlange (zumindest die in Nicht-staatlicher-Vollversorgung befindlichen) und warten auf den nächsten „Schuss“. Resumierend, besser gesagt, resignierend muss man feststellen: Es funktioniert! Mit bewusst herbeigeführter Angst, Panik und wohldosierten Hiobsbotschaften, von sämtlichen „Nachrichtendiensten“ (Print und ÖR) regierungsdienlich aufgepeppt, steht einem Durchregieren á la Verordnungs – Regime nichts mehr im Wege.

CoStapo?

CoStapo?

Welches Bild mit solchen Polizisten will die „Staatsmacht“ der Bevölkerung eigentlich vermitteln? Jedenfalls nicht das, was man gemeinhin unter einem „Schutzmann“ (zugegeben ein Ur-alt-Ausdruck) versteht. Ganz gleich, welche Bilder und Videos, im Zusammenhang mit den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der letzten Monate, man sich zumutet, sie erzeugen eine Gänsehaut. Damit einhergehend aber auch Wut und Zorn, also nichts was dem Vertrauen in diesen Staat, dieser (sorry) Corona-Regierung förderlich wäre. Vielmehr wäre der sprichwörtliche „Elefant im Porzellanladen“ eher ein passender Vergleich – Porzellanladen=Demokratie – um den Zustand zu beschreiben, mit dem der „nicht-meinungs- und regierungskonforme“ Teil der Bevölkerung konfrontiert und drangsaliert wird.

Martiales Auftreten, Einschüchterungen sowie aggressivste Vorgehensweisen, im Verbund mit absurden Bußgeld-Androhungen, sind Methoden wie wir sie bislang nur von Berichterstattungen aus totalitären Systemen kennen. Das Berliner Demonstrationsgeschehen aus August dieses Jahres noch vor Augen, wo Hunderttausende friedlich gegen die Corona-Maßnahmen demonstrierten und von Geisels „Ordnungsmacht“ in Schach gehalten wurden, läßt nur einen Schluss zu: Sie haben Angst. Sie, die Protagonisten innerhalb der „Corona-Chaos-Clique“, sind sich ihrer verheerenden Fehler bewusst und dass sie, wenn ihr Machtkonstrukt zusammenbricht, allesamt zur Verantwortung gezogen werden. Zwar können sie sich noch mit den alltäglichen „Horrormeldungen“ via Inzidenzzahlen, die mit Hilfe der PCR-Tests beliebig gesteuert werden können, die Deutungshoheit sichern, aber die „wahren Gläubigen“ werden immer weniger.

Allerdings, ein Zurück gibt es nicht mehr, weder für die Merkels, die Drostens, Söders und Lauterbachs, also die Konstrukteure und Verantwortlichen dieser Krise, noch für jene, die diesen ganzen Irrsinn, um und mit dem Virus, einfach nicht mehr akzeptieren wollen. Vor diesem Hintergrund wird es aber noch eine Weile dauern, bis die Situation eskaliert. Die Corona-Fraktion auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene kommt aus dem Teufelskreis, die „Corona-Maßnahmen-Schraube“ immer und immer mehr anzuziehen, nicht raus, was unweigerlich zu einer Verhärtung der Fronten führt – bis die eine oder andere Seite einen gravierenden – den Fehler – macht. Die Inzidenzzahl dürfte dann unser aller kleinstes Problem sein.

Was dann? Was wenn trotz zwei Masken und zehn Meter Abstand die Infektionszahlen weiter steigen? Wenn sich die Menschen nicht nur wegen Klopapier in die Haare bekommen. Schlimmer noch, was wenn die Polizei jeglichen Rückhalt und Respekt seitens der Bevölkerung verloren hat? Nein, diesen Gedanken will und kann man nicht zu ende denken.

Merkel sorgt sich….

Merkel sorgt sich….

Frau Dr.M. schreibt Geschichte: Operation gelungen -Patient tot.

Kann man sich nicht ausdenken: Merkel sorgt sich um „Einwanderer“ (Achtung: typische Merkel-Phrase), die durch den von ihr veranlassten und zu verantwortenden Shutdown, keinen Job fänden bzw. sich plötzlich auf der coronabedingten Abschussliste wiederfinden. Auch hier noch so eine Phrase, wie sie nur von ihr getrötet werden kann: „Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte“ müssten sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Man kommt aus dem Staunen garnicht mehr heraus, wie aus Kriegsflüchtlingen oder legalisierten illegalen Migranten mit keinem, einem Pass oder mehreren Pässen, plötzlich „Menschen mit Einwanderungsgeschichte“ werden.

Man merkt eben schon, welche „Schule“ sie durchlaufen hat und was ihr denn auch zweifelsohne – nach der Machtübergabe durch Helmut Kohl (wer auch immer ihm diesen Merkel-Floh ins Ohr und uns in den Pelz setzte) – zum Vorteil gereichte. Agitation und Propaganda war, neben dem Fach sozialistische Planwirtschaft, die Disziplin, mit der man es in der DDR weit bringen konnte. Kohl muss sich dieser „Stärken“ seines Ziehkindes bewusst gewesen sein, konnte aber nicht ahnen, wie die meisten im „Wende-euphorischen-Haufen“ der West-CDU, dass die ehemalige FdJ-Sekretärin für Agi und Prop, nur ihre (eingeimpften) eigenen Ziele verfolgte: Das Deutschland, wie die „Wessis“ es kannten und die „Ossis“ es sich wünschten, musste aufgelöst werden.

Die Zeit ihrer Regentschaft ist Anschauungsunterricht pur, wie so etwas vonstatten zu gehen hat. Das Fluten mit Zuzugswilligen aus aller Herren Länder in und ab 2005 und die instrumentalisierte Corona-Krise sind da nur zwei Highlights ihres verhängnisvollen Wirkens.

Möglich war dies alles natürlich nur, weil ihr willige Helfershelfer zur Seite standen und, mit Blick auf ihre Nachfolge im Kanzleramt, hier insbesondere Aspiranten vom Schlage eines Markus Söder (Neuschwanstein ist ihm zu mikrig) oder eines Armin Laschet (ganz in der Tradition von Karl dem Grossen) für sie die „Corona-Zügel“ anzogen. Die allseits bekannten Corona-Dramaturgen Spahn, Drosten oder Lauterbach seien hier nur am Rande erwähnt. Von den restlichen Diäten-Beziehern und Sitzplatzberechtigten „Palavermentariern“, die es im Schnelldurchlauf schafften, unser Grundgesetz, mittels eines „modifizierten“ Infektionsschutzgesetzes zu zerfleddern, ganz zu schweigen.

Wahrlich, es ist an der Zeit, dass wir uns wieder mit dem „R-Faktor“ beschäftigen – aber „R“ wie Rücktritte.

Ach ja, Frau Bundeskanzlerin, es gibt übrigens auch noch ein paar Millionen Menschen ohne „Einwanderungs-Geschichte“ aber mit erbrachter Vorleistung für dieses Land, unsere Sozialsysteme, (Sie und einige viele in ihrem Regierungsumfeld gehören da nicht dazu) um die sich Sorgen zu machen dringlicher wäre, weil diese durch das ausschliesslich von Ihnen zu verantwortende „Krisenmanagement“ ins wirtschaftliche und soziale Abseits katapultiert worden sind.

Klar, man könnte jetzt an irgend etwas in Ihnen appelieren, aber das wäre wahrscheinlich vergeutete Zeit, um nicht zu sagen sinnlos.

Déjà-vu

Déjà-vu

Die Polizei schlägt Alarm: Stimmung beginnt aggressiver zu werden“ und die Akzeptanz der „Corona-Regeln“ schwindet.

Warum auch nicht, sind doch diese ganzen „Maßregelungen“, im Verbund mit drastischen Strafen, an Absurdität kaum noch zu toppen.

Wenn jetzt die Polizei diese (gerechtfertigte) Renitenz beklagt (hier), dann ist dies nicht zuletzt ihrem eigen Auftreten in der Öffentlichkeit geschuldet. Die Großkopferten und Weisungsbefugten innerhalb der Polizei-Hierarchie sind hier in besonderen Maße gefordert. Wer einfach die unsinnigsten Verordnungen nach unten durchreicht, ist letzendes für die Folgen auch verantwortlich – auch für die jetzt konstatierte „Renitenz“ in der Bevölkerung. Und so wie es aussieht – gar zu befürchten ist – werden die Spannungen zwischen den „Maßnahmen-Kritikern“ und den Ordnungskräften/Kontrollorganen vor Ort noch ansteigen.

Ob und welche Reaktionen diese „Kontrollorgien“ noch hervorrufen bzw. provozieren, darauf werden wir wohl nicht mehr allzu lange warten müssen. Jedenfalls nicht, wenn man z.B. den polizeistaatlichen Visionen eines Herrn Söder zu folgen versucht. Leider ist er nur einer von vielen Protagonisten eines all umfassenden Infektionsschutzgesetzes, was sich immer mehr als Ermächtig…, sorry, Notstandsgesetz offenbart.

Nein, wundern oder überrascht sein darf man nicht, ob des vermehrten Widerstands gegen die alltäglichen und vielerorts praktizierten und schikanösen polizeilichen Maßnahmen. Zwar haben die meisten Menschen noch Angst (Angst vor den Geldstrafen bzw. der Androhung selbiger), doch auch dieses Schwert wird einmal stumpf. Nur was dann, zu welchen Mitteln will die Staatsgewalt dann greifen?

Nein, solche Gedanken sollte man nicht ernsthaft weiterspinnen, an dieser Stelle muss die Hoffnung Raum greifen, dass sich die „Corona-Krise“ als das herausstellt, was sie ist: Ein gigantisches Lügen-, Panik- und Hysteriekonstrukt einer politischen Elite (angeführt von einer gewissen Angela Merkel) und einer übermächtigen Pharmalobby, die, federführend von einem Herrn Gates, sich an den „Futtertrögen“ nahezu aller Nationen zu bedienen gewillt ist.

Und ja, die nächsten Monate könnten noch interessant werden, und wer weiss – hoffen sollte man das allerdings nicht – vielleicht erleben wir noch ein „33iger Déjà-vu“.

Das „Experiment Merkel“ ist gescheitert.

Das „Experiment Merkel“ ist gescheitert.

Merkel-Deutschland – am Rande des Wahnsinns. So oder ähnlich könnte die von Merkel, Wieler, Drosten, Spahn und diversen anderen Protagonisten des „Corona-Chaos-Club“ erzeugte und forcierte Depressionsblase bezeichnet werden. Anhand der von Wielers RKI gelieferten Infektionszahlen (Zielmarke und Prophezeihung ist die von Kassandra aus dem Kanzleramt: 19200 Infizierte/Tag) werden täglich bzw. fast stündlich, neue Verhaltens- und Strafmaßnahmen aus dem Hut gezaubert und die Landesregierungen haben voll in den Panikmodus geschaltet. Maskenzwang, Abstandsregeln, Sperrstunden, Alkoholverbot, alles im Verbund mit z.T. absurden und schikanösen Strafandrohungen, bar jeder medizinischen Notwendigkeit, sind die Instrumente, mit denen die Bevölkerung derzeit drangsaliert wird – und Schlimmeres ist zu erwarten.

Wer mit offenen Augen und noch einigermaßen funktionierenden Gehirn das Ganze versucht zu begreifen, dürfte der Verzweiflung anheim fallen. Mit Corona bzw. der Sorge um die „Volksgesundheit“ hat dies jedenfalls nichts zu tun. Die politischen Eliten, auf Bundes- und Landesebene, haben längst realisiert, dass sie Deutschland ökonomisch, für Millionen spürbar, an die Wand gefahren haben, und nur mit dem Festhalten an das zur Pestilenz aufgeblasene Corna-Virus, kann ihr Totalversagen kaschiert werden.

Mittels eines „modifizierten“ Infektionsschutzgesetzes wurde Tür und Tor geöffnet, zu einer Art Notstandsgesetz, an die sich nur noch die Älteren unter uns erinnern können, aber nicht wollen. Was jedenfalls funktionerte, war die Aktivierung des „Blockwart-Gens“ und das Animieren von Denunzianten ( die Stadt Essen hat hierfür sogar ein „Meldeformular“ ins Netz gestellt).

Wenn jetzt noch Weihnachten offiziell abgesagt wird, die Weihnachtsmärkte wurden ja bereits vorsorglich als „Super-Spreader-Orten“ deklariert und verboten bzw. nur mit absurden Vorgaben erlaubt, werden Poliziei und sonstige Ordnungskräfte mächtig ins Schwitzen geraten.