Hashtag vs. Realität

Hashtag vs. Realität

Manchmal muss es eben weh tun.

Klar, irgendwie könnte einen die Schadenfreude übermannen, doch er war ja nur ein kleines Hebelchen an dem Schleusentor zum deutschen Sozialsystem. Woher hätte er auch wissen sollen, dass aus Flüchtlingen ganz schnell Migranten wurden, dann illegale Zuwanderer aus aller Herren Länder – alle mit dem Merkel’schen Blankopass in den Händen, der einen Grenzübertritt mit unmittelbarer Vollversorgung garantierte, für sich selbst und seinen „familiären Anhang“.

Nun mal ehrlich, woher sollte ein professioneller Bahnhofsklatscher, dies auch erahnen, gar wissen sollen. Wenn selbst Öbertröten wie Merkel und Schulz, von „wir schaffen das “ und „goldwertem Irgendwas“ via Staatsfunk faselten. Wo unser „unabhängiger Pressewald“ (Wald=Papier) unablässig die Bereicherung durch andere Ethnien und Kulturen unters Volk prügelten, womit jene als Zielgruppe gemeint waren, die letztlich die Lasten zu tragen haben. Wie also um Himmels Willen, sollte solch ein kleines kommunales Licht wie dieser „Bürger“-Meister, mit seinen ‚tiefblauen Augen‘ erkennen können, dass all die nach Deutschland „Geflüchteten“ Merkel’s Einladung ernst nehmen sollten – gar ein Bleiberecht für immer ableiten würden.

Merkel und Schulz haben sich damals in ihrer Wortwahl nur ganz leicht vergriffen: Es sollte nicht heissen ‚Wir schaffen das‘, sondern ‚Wir schaffen Euch‘ und ‚Goldwertes‘ kam hier auch nicht an, eher eine Art ‚Goldgräber‘. In manchen Städten haben sich die „schon immer integrieren Wollenden“ eigene Claims abgesteckt, kontrolliert und beherrscht von Clans und „Grossfamilien“, welche dann, wenns mal eng werden sollte und der Staat (ja, den gibts noch) durchgreift, sofort die Rassismuskeule auspacken. Wenn das nicht hilft, werden ganz schnell ‚hashtags‘ des Schlages „#metwo“ aktiviert, und von Protagonisten befeuert, dass man sich kaum noch traut – wenn man nicht des Alltagsrassismus bezichtigt werden will – ’schwarze‘ Schuhcreme zu kaufen.

Herr Bürgermeister: Sie haben das Pferd gesattelt, jetzt müssen Sie es auch reiten, selbst wenn es ein „Höllenritt“ werden sollte.

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Sonne – Sonnenstich – Subventionen

Sonne – Sonnenstich – Subventionen

Die Forderer

Also zynisch finde ich das aber nicht. Allerdings ist die Forderung des „Bauernverbandes“ auch nicht sonderlich überraschend, zumal die sich dort tummelnden „Forderer“ nicht unbedingt der zu den wirklich Existenz gefährdeten bäuerlichen Betrieben gehören. Die Agrarindustriellen sind es gewohnt, sich aus Subventionstöpfen (zumeist aus EU-Töpfen) zu bedienen, was auch z.T. an widersinnigen EU-Anbauvorschriften liegen mag. Bislang war man es in diesen Kreisen gewohnt, egal ob zu viel Sonne oder Regen, oder sonst was, dass mit etwas lautem Lobbygebrüll sich automatisch jeder Geldhahn öffnen lässt. – Auch interessant –

Ja, Landwirtschaft ist wichtig. Der Transport auf Binnenschiffen, z.B., aber auch, welcher bei der Trockenheit der letzten Wochen ebenfalls mit massiven Ertrags-Einbrüchen klar kommen musste und muss. Wie wäre es denn, wenn sich dieser „Bauernverband“ für einen eigenfinanzierten Krisenfond einsetzen würde, der dann in solchen Fällen Existenz gefährdende Ertragseinbrüche ausgleichen bzw. zumindest mildern könnte. Immer nur nach Steuergeldern zu schreien, die jene aufbringen müssen, die ohnehin mit höheren Preise – wurde ja weniger geerntet – zur Kasse gebeten werden.

Mag sein, dass der Gross- und Zwischenhandel die Situation der Knappheit ausnutzt und vielleicht beim Erzeuger nur unwesentlich mehr ankommt – doch ist das das Problem des „gemeinen Steuerzahlers“?

Und nochmal: Nein, zynisch finde ich Klöckners Position keineswegs, wenngleich ich mir eine solche „Härte“ auch für andere Ressorts wünschen würde.

Refuuugeeees

Refuuugeeees

Blauäugigkeit ist heilbar – mit Schmerzen!

Klar, irgendwie könnte einen die Schadenfreude übermannen, doch er war ja nur ein kleines Hebelchen an dem Schleusentor zum deutschen Sozialsystem. Woher hätte er auch wissen sollen, dass aus Flüchtlingen ganz schnell Migranten wurden, dann illegale Zuwanderer aus aller Herren Länder – alle mit dem Merkel’schen Blankopass in den Händen, der einen Grenzübertritt mit unmittelbarer Vollversorgung garantierte, für sich selbst und seinen „familiären Anhang“.
Nun mal ehrleich, woher sollte ein professioneller Bahnhofsklatscher, dies auch erahnen, gar wissen sollen. Wenn selbst Obertröten wie Merkel und Schulz, von „wir schaffen das “ und „goldwertem Irgendwas“ via Staatsfunk faselten. Wo unser „unabhängiger Pressewald“ (Wald=Papier) unablässig die Bereicherung durch andere Ethnien und Kulturen unters Volk prügelten, womit jene als Zielgruppe gemeint waren, die letztlich die Lasten zu tragen haben.
Wie also um Himmels Willen, sollte solch ein kleines kommunales Licht wie dieser „Bürger“-Meister, mit seinen ‚tiefblauen Augen‘ erkennen können, dass all die nach Deutschland „Geflüchteten“ Merkel’s Einladung ernst nehmen sollten – gar ein Bleiberecht für immer ableiten würden. Am Wetter jedenfalls liegt es nicht.
Merkel und Schulz haben sich damals in ihrer Wortwahl nur ganz leicht vergriffen: Es sollte nicht heissen ‚Wir schaffen das‘, sondern ‚Wir schaffen Euch‘ und ‚Goldwertes‘ kam hier auch nicht an, eher eine Art ‚Goldgräber‘. In manchen Städten haben sich die „schon immer integrieren Wollenden“ eigene Claims abgesteckt, kontrolliert und beherrscht von Clans und „Grossfamilien“, welche dann, wenns mal eng werden sollte und der Staat (ja, den gibts noch) durchgreift, sofort die Rassismuskeule auspacken. Wenn das nicht hilft, werden ganz schnell ‚hashtags‘ des Schlages „#metwo“ aktiviert, und von Protagonisten befeuert, dass man sich kaum noch traut – wenn man nicht des Alltagsrassismus bezichtigt werden will – ’schwarze‘ Schuhcreme zu kaufen.
Herr Bürgermeister: Sie haben das Pferd gesattelt, jetzt müssen Sie es auch reiten, selbst wenn es ein „Höllenritt“ werden sollte.

Zapfstelle Deutschland

Zapfstelle Deutschland

Kindergeld – egal wohin damit.

„Melkende, helfende Hände – wohin man auch sieht“.

Ein gutes Thema für den Vorwahlkampf, doch neu ist es nicht. Schon seit Jahrzehnten wird unser Sozialsystem angezapft und das ist ja auch nicht die einzige „Zapfstelle“. Längst hätte der Reset-Knopf gedrückt werden müssen. Ob es sich um Kindergeldzahlungen, wie hier benannt oder die „Sozialhilfeabkommen“ mit diversen Ländern, oder Rentenansprüche bzw. Forderungen von im Ausland lebenden „Berechtigten“ handelt. Es ist eine Art sozialer Masochismus, den wir uns leisten und voller Inbrunst pflegen. Vielleicht auch gewachsen und genährt aus dem unendlichen Fundus eines kollektiven, ewig verpflichtenden Schuldgefühls, alles und jeden zu alimentieren.

Dass es Deutschland und „den hier schon lange bzw. immer lebenden“ gut und oft besser geht als vielen Menschen anderswo, sorgt in vielen ‚rot-grün-schwarzen Köpfen‘ für eine Art „Gutmenschen-Überspannung“, mit fatalen bis ruinösen Folgen für unser Sozialsystem. Doch das stört niemanden aus den Reihen der „Verteiler“ im politischen Berlin. Warum auch, Sind es doch genau jene, die unserem Sozialsystem die kalte Schulter zeigen – zumindest wenn es darum geht einzuzahlen. Dort gilt die Devise: Nehmen ist seliger denn geben.

Gestehen wir es uns doch ein, den aufrechten Gang haben wir noch nicht zurück gewonnen und kaum dass wir den Kopf heben, kommt eine neue „Nadel“ um die Ecke und findet eine ergiebige Zapfstelle. Zeigen wir uns mal etwas widersborstig, kommt auch schon mal eine „Keule“. Wie von der EU, die eine Änderung bzw. Anpassung des Kindergeldes an im europäischen Ausland lebenden Kindern ablehnt. Auch wenn in einigen deutschen Komunen die Alarmglocken leuten. Das deutsche Sozialsystem ist zur Melkkuh aller „Bedürftigen“ verkommen – man muss es nur schaffen, alleine oder von kriminellen Schlepperbanden gebündelt, unsere Grenzen zu überwinden (Sorry, überwinden scheint hier etwas deplatziert) bzw. über Merkel‘s imaginäe Grenze zu spazieren.

Vergessen wir also ganz schnell dieses scheinheilige Aufbegehren von Gabriel (als er politisch noch irgendwas zu sagen hatte), er spielte die ihm zugewiesene Rolle und als   es der ebenfalls fremd-gesteuerten Puppenspielerin Merkel zu bunt wurde, nahm sie ihn mit Hilfe von Nahles & Co. wieder von der Bühne. Und wie es bislang immer gewesen ist, schauen wir uns deren Dramen an, bezahlen für deren jämmerlichen Auftritte und beklatschen diese auch noch.

Der einzige Lichtblick ist der, dass dies immer mehr wahrnehmen, in dieser „Vorstellung“ belogen, verhöhnt und verarscht zu werden.
Ganz nebenbei bemerkt, unser Sozialsystem war immer nur für jene eingerichtet worden, die sich aktiv, dauerhaft und Zukunft sichernd, für Deutschland eingebracht haben. Von Plünderung, gestattet, gar gefördert von einer Clique die sich Politiker nennen, war nie die Rede.

Ventil Europa

Ventil Europa

1,3 Milliarden – Ein Kontinent berstet.

Kann man Wachstum exportieren? Unbedingt. Zumindest, was Afrika anbelangt, wenn man diesen Begriff auf die Fähigkeit – Population – ausdehnt, sich fortzupflanzen. Afrika platzt, richtet man den Fokus auf die die dortige Bevölkerungsexplosion, aus allen Nähten, und die Zuwanderungsfanatiker in Europa, insbesondere eine gewisse Frau Merkel in Berlin, glauben allen Ernste, dass Europa, allen voran Deutschland, dieses Problem durch grenzenlosen Zuzug lösen könne.

Vollkommen unbeachtet, oder sollte man sagen unbemerkt, haben aber die „Neu-Sozialnetz-Bewohner“ ihren Reproduktion-Enthusiasmus keineswegs zurückgefahren, im Gegenteil, wo, wenn nicht in Deutschland, lohnt es sich, permanent für Nachkommen (Plural!!) zu sorgen. In der Regel mit einer Frau, muss aber nicht, es darf auch manchmal eine mehr sein. In der Gewissheit, dass andere (vornehmlich die ‚Kartoffeln‘ der Ethnie ‚Köterrasse‘) für alle Kosten aufkommen werden. Klar, Denis Yücel findet das super, denn Deutschland schafft sich ab. Da brauchst halt solch reproduktionfreudiger Zuwanderer – „damit wir nicht aussterben“. Brüller und Tusch!

Dass dies nicht funktionieren kann, haben die „die schon immer hier leben“ längst begriffen, zumal die afrikanische „Büchse der Pandora“ ja nicht die erste ist, die „Büchsen“ Nahost, Fernost und Türkei ebenfalls, die Merkel & Co. geöffnet, aufgerissen hat. Mit dem vom Westen initiierten Syrienkonflikt begann alles, sowie der Unterstützung dortiger Terroristen (US-Nato-Jargon: Rebellen) und der damit einhergehenden Flut von Kriegsflüchtlingen, welche Merkel gewissermaßen per Dekret nach Deutschland lotste, was dann folgerichtig von Flucht- und Wanderungswilligen  aller Herren Ländern als Einladung ins deutsche Sozialnetz verstanden wurde, spätestens jetzt  war der Trops gelutscht.

Endlich war die Gefahr einer drohenden „Inzucht“ (Schäubles Fantasie) gebannt und der Fachkräftemangel durch „Goldwerte Neubürger“ (M.Schulz, z.Zt. Hinterbänkler wo auch immer) beseitigt.

Vor diesem Hintergrund die derzeitigen „Rückführungs-Verhandlungen“ von Merkel mit Spanien, Italien und Griechenland betrachtend, was letzten Endes mit Rückführung nicht das Geringste zu tun hat, eher einem Rückkauf, kann man sich nur noch an den Kopf fassen.

Es ist schier unfassbar, da sitzen 720 hoch- zumeist überbezahlte Parlamentarier in Berlin und lassen ihre „Rudelführerin“ schalten und walten, wie- und wonach ihr gerade der Kopf steht. Bleibt resignierend festzuhalten: Diese politische Horde, bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen, ist das Kreuzchen auf dem Wahlzettel nicht wert.

Seine ‚Scheinheiligkeit’……

Seine ‚Scheinheiligkeit’……

Die Alltagsrassismus-Keule

„Stephan Weil (SPD) seines Zeichens Ministerpräsident, beklagte ein wachsendes Misstrauen und die Ablehnung von Menschen mit Migrationshintergrund“ !? Hier macht es sich der MP von Niedersachsen doch etwas zu einfach und! lenkt den Unmut, die berechtigte Ablehnung der zügel- und planlosen Zuwanderung in eine falsche Richtung. Es gilt zu unterscheiden zwischen Menschen mit Migrationshintergrund, die hier schon sehr lange leben und welchen, die nach Deutschland „geschleppt und gelockt“ wurden bzw. werden, um hier möglichst lange versorgt zu werden. Das darf man mit Verlaub, Herr Weil, nicht einfach in die „Rassismusschublade“ stecken.

Schon garnicht handelt es sich hier um einen „Asylstreit“, weil mit Asyl hat die von Merkel angeordnete Grenzöffnung und der damit verbundenen Flutung mit Menschen aus aller Herren Länder, nichts gemein. Auch läuft die Kritik an der CSU ins Leere, denn die SPD hat sich keineswegs „maximal verantwortungsbewusst“ gezeigt – zu keinem Zeitpunkt. Es sei denn, man bezeichnet die aktive Duldungspolitik der SPD, ob z.B. beim Thema Grenzöffnung, Familiennachzug, nicht Abschiebung von illegalen Einwanderern, als „verantwortungsbewusst“.

Und in der Tat, die Menschen – gemeint sind die hier schon immer lebenden – sind durch diese Zuwanderungspolitik zurecht „verunsichert“, um mal diesen verharmlosenden Begriff zu benutzen. Folglich auch die Feststellung, dass an eben dieser „Verunsicherung“ einzig und alleine Politiker aus dem politischen Lager des rot-schwarz-grünen „Zuwanderungsbündnisses“ verantworlich zeichnen. Daraus jetzt einen sogenannten „Alltagsrassismus“ ableiten zu wollen, und damit das eigene schuldhafte Versagen nach unten durchzureichen, ist an Ignoranz, gar Realitätsverzerrung, kaum noch zu toppen.

Darüber hinaus, jetzt auf die CSU einzudreschen, „stocksauer“ zu sein und die AfD-Keule zu schwingen, ist schlicht verlogen. Wenn jemand das Recht hat stocksauer zu sein, dann doch wohl all jene, die diese, auch von der SPD mitgetragenen chaotischen Einwanderungspolitik, ertragen und letztlich auch bezahlen müssen – heute, morgen und noch für eine lange, sehr lange Zeit.

Dabei ist eines ganz gewiss: Ein Herr Weil, eine Frau Merkel etc. gehören jedenfalls nicht zu „Jenen“, die hierfür „bluten“ müssen, und das viel zu oft im doppelten Sinne.

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Ismus, lauert überall

Ismus, lauert überall

Deutsche und ihr Rassismus.

„Alltags-Rassismus“, die neue Breitband-Disziplinierungs-Keule aus der „***ismus-Schublade“. Wenn schon das bloße Hinterfragen, was eigentlich rassistisch sei, dazu führt, dass man sofort gebrandmarkt und an den Pranger genagelt wird, dann haben sie es geschafft, die „Antänzer“ aus Politik und der sie hofierenden Medien. Rassismus ist halt was typisch deutsches und soll um so gefährlicher sein, wenn man sich dessen garnicht bewusst ist. Also ist ständiges Hinterfragen des eigenen Gesagten, des eigenen Tuns erste Bürgerpflicht. Ob man so allerdings diskrminierungsfrei und ohne rassistisch anzuecken über die Zeit kommt, hängt aber nicht zuletzt von jenen ab, die die Empfindung- und Deutungshoheit – ob oder nicht – für sich in Anspruch nehmen. Und da spielt es keine Rolle, ob man da mit oder ohne „Ü“,“Y“,“Ö“ oder „Z“ im Namen, durch die Medien getrieben wird. Hier

Gäbe es da nicht diese „Gewissens-Experten“ aus dem journalistischen Unterholz, die uns, ganz im Sinne von „Fragen Sie Dr.Sommer“, überlebenswichtige klugscheisserische Ratschläge zuteil werden lassen – wir wären verloren.

Und ja liebe SpOn-Redaktion, es sind sehr viel Hobbypsychologen zum Thema: Was ist eigentlich Rassismus, unterwegs, aber mit Abstand mehr „Hobbyjournalisten“.

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